Freuten sich über die strahlenden Gesichter der zukünftigen Erstklässlerinnen und Erstklässler (v. l. n. r.): Tanja Lukat (Sachgebietsleiterin Jobcenter), Thomas Hagel (Geschäftsführer der Bruno-Frey-Stiftung), Carina Straub (Leiterin des Amts für Flüchtlinge und Integration des Landratsamts Biberach) und Harald Lämmle (Amtsleiter Jobcenter).
Chancengleichheit beginnt am ersten Schultag. Deshalb stellt die Bruno-Frey-Stiftung auch 2026 wieder rund 100 hochwertige Schulranzen im Gesamtwert von 8.000 Euro bereit. Mit den neuen Ranzen sollen alle Kinder im Landkreis Biberach gut vorbereitet ins Schulleben starten können, unabhängig vom Einkommen ihrer Eltern.
Vergangene Woche verteilten Mitarbeitende des Landratsamts gemeinsam mit Carina Straub (Leiterin des Amts für Flüchtlinge und Integration des Landratsamts Biberach), Harald Lämmle (Amtsleiter Jobcenter) und Tanja Lukat (Sachgebietsleiterin Jobcenter) ca. 80 Schulranzen an Kinder aus Familien mit geringem Einkommen. Weitere Ranzen stehen für geflüchtete Kinder bereit, die im laufenden Schuljahr neu in die Region ziehen.
„Unser Stifter Bruno Frey hat die Unterstützung von Bedürftigen bewusst in den Stiftungszweck aufgenommen und dazu zählen auch Familien in finanziellen Notsituationen. Es ist in seinem Sinne, dass wir diese Aktion nun schon über viele Jahre finanzieren. Wir hoffen, dass die neuen Ranzen den Erstklässlerinnen und Erstklässlern die Einschulung erleichtern und sie mit Freude ins Schulleben starten“, erklärt Thomas Hagel, Geschäftsführer der Bruno-Frey-Stiftung.