Freuen sich über das gelungene Bauprojekt (von links nach rechts): Otto Dollinger (Vorstand Bruno-Frey-Stiftung), Dominik Rommel (Geschäftsführer der illerSENIO), Thomas Hagel (Geschäftsführer Bruno-Frey-Stiftung), Jörg Hochhausen (Vorstandsvorsitzender Bruno-Frey-Stiftung) und Fridolin Schmid (Geschäftsführer der Matthäus Schmid Immobilien GmbH und Co. KG).
Pünktlich vor Einzug der ersten Mieter im April hat die Bruno-Frey-Stiftung das „Haus 2“ im neuen Wohnquartier Klostergarten in Laupheim übernommen. Die Stiftung, die vor allem für ihre Kulturförderung im Landkreis Biberach bekannt ist, investiert damit in ein ganzheitliches Wohnkonzept für Senioren.
Im Haus 2 stehen 16 Appartements mit zwei oder drei Zimmern zur Verfügung. Sämtliche Wohnungen sind seniorengerecht und werden durch den illerSENIO Caritasverein Illertissen vermietet und betreut. Das Haus ist Teil des neuen Quartiers „Wohnen im Klostergarten“ in unmittelbarer Nähe zur Laupheimer Innenstadt. Dort befinden sich auf über 1,1 Hektar ein Pflegeheim, ein Café-Restaurant, Gemeinschaftsräume sowie 110 Wohneinheiten. Eine Tagespflege, Veranstaltungsangebote und eine Sozialstation ermöglichen ein selbstbestimmtes, gut versorgtes Wohnen im Alter.
„Mit dem Haus im Klostergarten können wir zwei Ziele unserer Stiftung verbinden: Wir schaffen hochwertigen, bedarfsgerechten Wohnraum für ältere Menschen und investieren gleichzeitig in ein nachhaltiges, wirtschaftlich tragfähiges Projekt“, erklärt Jörg Hochhausen, Vorstand der Bruno-Frey-Stiftung. Thomas Hagel, Geschäftsführer der Stiftung, ergänzt: „Wir sind sehr zufrieden mit der Gestaltung und der Bauausführung. Es ist ein schönes, hochwertiges Gebäude, das zudem besonders nachhaltig ist.“ Die Bruno-Frey-Stiftung hat das Objekt von der Matthäus-Schmid-Gruppe aus Baltringen erworben.
Bei den Gebäuden im Quartier wurden nur zentrale Bereiche massiv gebaut und mit moderner Holzbauweise ergänzt – das spart rund die Hälfte der CO₂-Emissionen im Vergleich zum konventionellen Bauen. Energie für Wärme und Strom wird größtenteils direkt vor Ort erzeugt, dank Geothermie und Photovoltaik. Das Quartier ist damit klimaneutral.